Diagnose Lebertumor – Odie kämpft tapfer weiter

Es ist Frühling und ich bin zur Nachkontrolle meines entfernten Magentumors beim Ultraschall. Wie immer kommt natürlich zuerst die Gesundheits-Voll-Kontrolle dran. Alles im „akzeptablen“ Bereich. Sprich nicht gut aber auch nicht dramatisch schlecht. Ich gehe mit Frauchen die Treppe zum Ultraschall hoch und werde dort vorbereitet. „Man rasiert mir den Bauch“. Der Tierarzt kommt herein, ich werde auf eine spezielle U-förmige Matratze gelegt, so dass ich genau mittig auf dem Rücken liege. Die meisten meiner Kollegen Fellnase, machen das nur unter Protest oder Narkose mit. Ich dagegen entspanne mich total und wedle noch mit dem Schwanz. Es wird alles geprüft. – die Blase – OK, – die Prostata – Zysten sind kleiner geworden – OK, – das Herz – OK, – die Lunge – OK, – der Magen – man sieht noch die riesige Narbe, dort hat sich Narbengewebe gebildet, aber es stört nicht und ist außen an der Magenwand – keine Beeinträchtigung, – die Nieren – OK, die Nebennieren – die Nebennieren-Zyste ist fast komplett zurückgegangen, Gott sei Dank, – die Galle – OK, die Milz – OK

– die Leber – da ist eine Veränderung zu sehen, wir werden uns das jetzt nochmals genauer ansehen, da ist eine Umfangsvermehrung in einem der beiden Leberlappen – der Durchmesser ist 7cm groß und ist in dem nicht operativen Leberlappen. Der andere könnte entfernt werden, diese Seite nicht… Was heißt das nun für mich??? Nicht operabel???

Frauchen ist erstarrt und starrt ins Leere. Ihre Hand liegt auf meinem Kopf aber sie streichelt mich nicht mehr, ich fühle die Angst und Anspannung die in Ihr rapide anwächst. Ihr Hand fängt an zu schwitzen und zu zittern. Ich stoße ein kleines Wimmern aus. Ich merke, dass dies etwas sehr schlechtes sein muss.

Wenn der Lebertumor bösartig ist, dann habe ich noch 3-6 Monate meint der Tierarzt.

Chemotherapie? Bestrahlung? ….          Was gibt es für Möglichkeiten???

Wenn es ein bösartiger Tumor ist, dann können wir nichts tun. Odie wird daran sterben….

Wie lange hätte er dann noch stottert Frauchen mit letzter Kraft: Die Antwort kommt leise: 3-6 Monate maximal. Der Tumor ist sehr schnell gewachsen. Bei dem letzten Ultraschall gab es noch keinerlei Veränderungen in der Leber.

Frauchen bricht in einen hysterischen Weinkrampf aus. Sie streichelt mich wie verrückt Ihre Tränen fallen auf meine Schnauze. Ich wedle wie verrückt mit dem Schwanz und liege immer noch in dieser Matratze auf dem Rücken. Was soll ich tun? Frauchen weint und weint. Sie lässt sich nicht beruhigen…

Der Tierarzt erklärt ihr, dass man den Tumor entweder punktieren könnte – dies nur in Vollnarkose – aus denen ich schon die letzten Male mehr schlecht als recht aufgewacht bin ODER ein Kontrastmittel spritzen, und sofort sehen ob er gut oder bösartig ist. Das kostet aber 500 Euro. Geld??? Das ist Frauchen anscheinend gerade total egal. Sie will das Kontrastmittel. Der Tierarzt sagte, dass wir einen neuen Termin ausmachen können…. Einen neuen Termin??? in 2 Tagen ??? Frauchen weint noch mehr.

Frauchen starrt den Tierarzt an. Wir bleiben bis Sie den Test machen. Ich kann nicht nach Hause gehen. Nicht jetzt ,nicht so. Nein das geht nicht. Er darf nicht sterben. Ich brauche Odie. Ich kann ihn nicht sterben lassen. NEIN, NEIN, NEIN. Wir bleiben bis Sie den Test machen. Ich habe im Moment große private Probleme. Das verkrafte ich jetzt nicht auch noch. ODIE DARF NICHT STERBEN.

Er versucht einzulenken und erklärt, dass er noch ein Duzend Patienten im Wartezimmer hat, die seit Stunden darauf warten, dass sie auch drankommen. Frauchen sagt, dass sie das versteht, aber auf keinen Fall ohne den Befund mit mir nach Hause geht. Der Tierarzt versucht Ihr zu erklären, dass es bereits nach 20:00 Uhr ist und es noch mindestens 1 Stunde dauert, bis die anderen Patienten behandelt worden sind. Frauchen start an die Wand und redet einfach weiter, WIR GEHEN ERST, WENN ICH DAS ERGEBNIS HABE, ICH KANN NICHT GEHEN OHNE ES ZU WISSEN, ICH KANN EINFACH NICHT…..

Die Angst und Panik steigt weiter an und der Tierarzt erklärt sich bereit den Test zu machen, sobald die anderen Patienten dran waren.

Für das Kontrastmittel muss eine Infussion gelegt werden. Leider sind meine Venen alle total kaputt und vernarbt und es ist sehr schwer eine Stelle zu finden, die funktioniert. Frau K. probiert es. Sie rasiert erst das vordere linke Bein, nach 3 Versuchen wird hinten links probiert. Aber auch das funktioniert nicht. Frau S. versucht jetzt ihr Glück hinten rechts. Nach dem 4. Versuch ist auch sie ratlos. Frauchen meint, dass der einzige, der immer eine Stelle findet Dr. E ist. Sie möchten ihn bitte holen. Er hat Patienten. – Wir warten, sagt Frauchen – Nach 30 Minuten kommt Dr. E und nach dem 2. Versuch ist endlich die Infusion drin. Nun heißt es warten auf Dr. S. Er macht den Test. Nun sind wir alleine im Ultraschallraum. Frauchen versucht Herrchen anzurufen. Immer wieder ruft sie an. Er geht nicht ran. Er ist wie immer nicht erreichbar. Sie weint, redet mit mir, verspricht mir alles, was ich möchte. Ich bin müde und schlafe auf dem Tisch ein.

Nach einer weiteren Stunde, es ist mittlerweile 21:30 kommt Dr. S, Frau S. und Dr. E ins Zimmer. Wieder werde ich in die Matratze gelegt. Nun wird alles vorbereitet.

Der Ultraschallkopf muss genau auf dem Tumor und dem rest der Leber liegen. Dann auf Komando muss das Kontrastmittel gespritzt werden. Bei „JETZT“ wird das Mittel gespritzt und die Stoppuhr. Wenn das Kontrastmittel mindestens 40 Sekunden in dem Tumor verbleibt und genauso langsam abgebaut wird wie in dem Rest der Leber, dann ist der Tumor gutartig.

JETZT   –  –  –  Ich fühle Frauchens Hand Zittern. Sie wimmert leise vor sich hin und flüstert in mein Ohr, dass alles gut wird. Es muss alles gut werden.

29, 30…. es ist als ob die Uhr stehgeblieben ist. Frauchen hält den Atem an, ich fühle Ihr Herz rasen. 40,41… Sie wimmert mehr. 58, 59, 60… Sie hält den Atem immer noch an. Das Kontrastmittel ist immer noch im Tumor sichtbar, genauso wie im Rest der Leber.

DER TUMOR IST GUTARTIG.

Frauchen fängt an hysterisch zu weinen. Dr. R. wiederholt den Satz, jetzt lauter.       Der Tumor ist gutartig. Haben Sie mich verstanden? Er wird nicht sterben. Sie weint trotzdem unaufhörlich weiter. Dr. E. nimmt sie in den Arm. Sie weint weiter und weiter. Ich wedle und wimmere mit, wieso Frauchen immer noch weint ist mir schleierhaft.

Sie stottert, dass Sie große private, sehr große private Probleme hat, und nicht weiß wie es weitergehen soll. Es ist leise im Raum. Frau S. legt den Arm um Frauchen und auch Sie nimmt sie in den Arm. Auch Dr. S legt den Arm um Sie. Es war wie eine große Familie. Alle kümmerten sich um Frauchen. Aber ich habe doch den Tumor.

Nach weiteren 30 Minuten hat Frauchen sich einigermaßen unter Kontrolle. Was machen wir nun? Kann Odie damit weiterleben? Wieviel Zeit bleibt ihm noch?

Dr. S meinte, dass er Patienten mit weitaus größeren gutartigen Lebertumoren hat wie diesen sogar einen Fall mit 15cm Durchmesser. Solange die Leber die Funktion nicht einstellt kann Odie weiterleben. Nochmals umarmen alle mein Frauchen. Liebevoll streicheln auch nochmals alle mich, dann gehen wir nach Hause. Es ist bereits 22:30.

Frauchen fährt langsam nach Hause. Sie weint immer noch. Als wir daheim angekommen sind legt sie sich neben mein Bett auf den Boden, weint und streichelt mich und dankt Gott und mir, dass ich nicht sterbe, nicht jetzt und nicht heute….

Wir lagen die ganze Nacht zusammen. Sie streichelte mich die ganze Nacht, weinte, flüsterte mir gemeinsame Erinnerungen ins Ohr und versprach mir, dass wir noch viele tolle Sachen machen werden.

Ich werde nicht sterben, nicht jetzt und nicht heute.

Euer Odie

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62 Gedanken zu “Diagnose Lebertumor – Odie kämpft tapfer weiter

    1. Liebe Trisha, ich danke dir für deine lieben Worte. Nein, leiden muss ich nicht. Er stört nicht und da er gutartig ist, wird er nicht streuen. Hoffentlich bleibt die Leber weiter in Funktion. Sollte die Leber aufhören zu funktionieren, dann …
      Aber soweit ist es noch lange nicht. Ich lebe und bin froh über jeden neuen Tag. Danke für deine lieben Wünsche. GLG Odie

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    1. Vielen Dank euch beiden. Es geht mir noch sehr gut. Der Tumor stört nicht und die Leber funktioniert noch. Frauchen ist jede Woche mit mir beim Tierarzt. Ich werde jede Woche abgetastet, man kann die Leber gut fühlen und wenn es verändern würde, dann wüsste man es sofort. Danke euch für euer Mitgefühl. Ich lebe und bin noch hier. GLG Odie

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      1. Und so soll es auch noch ganz lange bleiben. Und gutgehen soll es Dir dabei auch….Du bist ein wirklich tapferer Odie. Dein Frauchen finden wir auch ganz toll, dass sie so hartnäckig geblieben ist und gewartet hat. Ich bin manchmal nicht so stark, weil mich die Situatuon so mitnimmt….

        Euer Mut hat noch viele gemeinsame Jahre verdient.

        Viele liebe Grüße
        Sabine mit Socke

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      2. Danke euch beiden. Ich werde deine Wünsche für die vielen gemeinsamen Jahre in Anspruch nehmen und hoffen, dass wir das managen werden. Ein Hundeschlabberer für eure Anteilnahme zurück. GLG Odie

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    1. Vielen Dank für deine Wünsche. Wir arbeiten daran. Aber diese Jahr hat es wirklich in sich. Es kommen noch ein paar weitere Hürden über die ich in den nächsten Blogs schreiben werde. Aber wie Frauchen sagt, es gibt immer eine Lösung. LG Odie

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  1. ach Mensch, ich sitz jetzt hier und weine mit Deinem Frauchen. Ich weiß, wie sich das anfühlt. Ich kenne auch, die ganze Nacht wachzubleiben, um zu sehen, ob alles ok ist. Ich drück Dein Frauchen für ihre Kraft, Odie und Dich für Deine Gelassenheit, mit der Du das alles durchmachst. Geniesst jeden Moment, den ihr Euch habt !

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    1. Das machen wir. Danke für deine lieben Wünsche. Wir sind immer zusammen. Tag und Nacht. Da ich die Treppe ins Schlafzimmer nicht mehr schaffe. Schläft Frauchen jetzt auf der Couch. Mein Hundebett aus dem Schlafzimmer hat sie davor gepackt. Somit ist das Wohnzimmer für Gäste nicht mehr geeignet. Aber was macht Frauchen nicht alles für mich. Wir lieben uns und das ist alles was wichtig ist. Danke für deine Umarmung. GLG Odie

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  2. Odie, du bist so tapfer und es ist toll das dein Frauchen immer so beharrlich bleibt wenn es um deine Gesundheit geht. Toll das du es wieder mal geschafft hast. Auch wenn diese Geschichte mir Tränen in die Augen gebracht hat. Ich umarme euch und Zara sendet schwandwedelne Küsse.

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  3. Oh Manno, dass zu lesen, ist kaum auszuhalten. Ich hoffe ganz fest für odie, dass er keine schmerzen hat und alles weitere für ihn nur positiv ist. Aber bei solch einem Frauchen, kann es nur gut gehen. Liebste grüße und lasst euch drücken, britti

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    1. Vielen Dank für deine lieben Worte. Nein, Schmerzen habe ich nicht, der Tumor macht keine Beschwerden. Die Leber selbst kann man nicht fühlen. Die ist frei von Nerven. Das Problem ist nur, wenn die Leber die Funktion einstellen würde. Ich bin jede Woche beim Tierarzt und werde abgetastet. Die Leber kann man gut von außen tasten. Wenn es Veränderungen gibt, dann wissen wir es sofort. Alle 4 Wochen bin ich dann auch zur Blutabnahme da. Schon wegen der Anaplasmose muss mein Blut immer kontrolliert werden. Es ist eine weitere Hürde auf meinem Lebensweg die ich meistern muss.
      Frauchen und Dr. E und Dr. S haben einen Deal geschlossen, wenn es Zeit wird, dann werden sie es Frauchen sagen. So musste ich auch eines meiner Kaninchen gehen lassen, als die TA sagten, dass es Zeit wird. Es kostet Frauchen viel Kraft und Geld, um alles zu managen, aber Sie sagt ich bin jeden Cent wert. Letztes Jahr hat sie sogar ihren gesamten Schmuck für eine TA-Rechnung versetzt. Sie meinte, dass der Schmuck ersetzt werden kann ich nicht. Somit sei dir sicher, dass ich nie leiden werde, das würde Frauchen mir nie antun. GLG Odie

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      1. Ja, das kenne ich nur zu gut. Unser Dackel maxi musste auch vieles und noch mehr Operationen durchmachen. Und das hat er auch, obwohl er immer mehr Schmerzen hatte. Aber als die Ärzte sein Beinchen amputieren wollten, war dann auch für uns die Zeit leider gekommen. Daher fühle ich mit weinenden Herzen mit Frauchen und odie.

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    1. Vielen lieben Dank für deine Worte und deine Umarmung. Der Tumor macht mir keine Beschwerden. Wir sind in Gedanken auch bei dir. Wir beide haben eins gemeinsam. Wir meistern jeden Tag aus neue und umschiffen die Klippen unserer Krankheiten. Wir wünschen dir und uns die Kraft die täglichen Hürden zu bewältigen und nach vorne zu blicken. GLG Odie

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  4. Oh mein Gott! Ich habe Tränen in den Augen und mag mir gar nicht vorstellen wie das gewesen sein muss! Ich drücke die Daumen das er nicht schnell weiter wächst! Die Schäferhundmixhündin einer Freundin hatte auch einen Lebertumor und man gab ihr noch drei Monate, sie hatte noch anderthalb Jahre und wurde stolze 15 Jahre! Also kämpfe weiter Odie!
    LG Christina

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    1. Vielen Dank für deine Wünsche. Wenn er nicht weiter wächst oder langsamer, dann wird er mich nicht niederstrecken. Ich hoffe auch auf ein noch langes Hundeleben. Jetzt bin ich 12,5 Jahre und nehme eine Hürde nach der anderen. Frauchen kämpft für mich wie eine Löwin um ihr Junges. Ich werde für Sie weiterkämpfen. Danke für deine Unterstützung. GLG Odie

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  5. Lieber Odie,
    das macht mich echt fassungslos, was du da schreibst! Was du gesundheitlich schon alles erleben musstest, reicht für ein ganzes Rudel! Ich denke oft an dich und drücke dir alle Pfoten, dass du jetzt erstmal für lange Zeit von weiteren Krankheiten verschont bleibst. Wir zwei haben schließlich noch einiges vor. Ich belle nur mal als Stichwort „Hundemaxx“. Und wenn meine Aktion mit den Rinderknochen abgeschlossen ist, gebe ich dir die Hälfte ab!!!
    Halte die Ohren steif, Odie, und grüße mir dein Frauchen. Sie muss ja eine ganz Tolle sein.

    Dein Nacho

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    1. Hallo Nacho. Vielen Lieben Dank für deine Unterstützung und es treibt mir die Tränen in die Augen, dass du deine Erbschaft mit mir teilen möchtest. Ich wusste von Anfang an, dass wir uns toll ergänzen. Wir sind halt Pfotenbrüder. Ich muss echt sagen, dafür dass Frauchen „nur“ ein Zweibeiner ist, kann man über sie nicht meckern. Da habe ich mir damals schon den richtigen Zweibeiner rausgesucht. Ich hoffe, dass wir auf jeden Fall mal zusammen den Hundemaxx unsicher machen können. Du wirst sehen, dass ist auf jeden Fall einen Besuch wert. GLG dein Kumpel und Pfotenbruder Odie
      P.S. Die Hälfte deiner Rinderknochen werde ich für dich Anlegen, so dass du auch noch in Jahren von den Knochenzinsen leben kannst. Ich weiß ja, dass du noch jung bist und noch nicht an später denkst. Ich möchte ja, dass du deinen Lebensabend im Knochenluxus freuden kannst.
      P.P.S im Moment bekommst du 160 Knochen pro Jahr für die Anlage.

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      1. Ich habe ganz vergessen, dir für das tolle Knochen-Zins-Programm-Angebot zu danken! Entschuldige bitte. Mein Alter hat heute seinen letzten Tag im Büro und das nimmt ihn – glaube ich – sehr mit. Ich hatte dir ja gepostet, dass er aus gesundheitlichen Gründen aufhören muss und das ist nicht einfach für ihn. Muss mich im Moment sehr um ihn kümmern und gehe daher oft mit ihm vor die Tür oder spiele mit ihm, um ihn abzulenken.

        Liebe Grüße
        Nacho

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      2. Hallo Nacho, kein Problem. Beschäftige ruhig deinen Leinenhalter. Die Zweibeiner brauchen uns halt doch immer mehr als wir Sie. Am Besten gibst du ihm einen von deinen Kauknochen ab. Ich habe gehört, dass „Mann“ sich beim Kauen enstspannt. GLG dein Pfotenbruder Odie.

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  6. Hey Odie,
    jetzt ist dann aber Schluss mit schlechten Nachrichten. Hör‘ auf immer hier zu bellen, wenn es um Krankheiten und Tumore geht. Du trägst das ja mit deiner stoischen Ruhe und souveränen Gelassenheit. Dafür bewundere ich dich. Respekt. Jetzt musst du aber dringend an dein Frauchen denken und schnell gesund werden, sonst kippt sie irgendwann doch noch aus den Schuhen. Alles Gute!

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    1. Hallo Joey, danke für deine Wünsche. Hast ja recht mit dem Bellen, kann leider nichts dafür, die Krankheiten und Tumoren fangen mich an jeder Strassenecke ab. Werde versuchen sie auszutricksen und zu umgehen. GLG dein Odie

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  7. Hallo Odie,
    mein Frauchen sitzt wie erstarrt vorm PC, sie hat Tränen in den Augen…weil sie gerade deine Geschichte gelesen hat…nun will ich sie trösten…und wir beide wünschen dir und deinem Frauchen weiterhin soviel Kraft und alles Gute. Wir wollen endlich mal was Lustiges über dich lesen, trauriges, unfassbares gab es schon zuhauf.
    Du hast ein Superfrauchen, bist selbst ein Superhund…weil ihr so ein tolles Team seit, habt ihr bei allem Unglück auch noch immer ein Stückchen Glück auf eurer Seite.
    LG Nelly

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    1. Hall Nelly, Danke für deine lieben Worte. Ich weiß ist ein bisschen viel mit den schlechten Nachrichten diese Jahr. Habe aber auch noch ein paar schöne Geschichten, die ich demnächst bloggen werden. Da wird dein Frauchen auch Tränen in den Augen haben, aber vor lachen. Ja wir haben viel Glück im Unglück. Frauchen sei Dank schaffen wir es immer die Kurve zu kratzen. Wünsche dir ein wunderschönes Wochenende. GLG dein Odie

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    1. Hallo Gaston, vielen Dank für deine Worte. Werde Frauchen gleich das mit dem Orden erzählen. Da wird sie sich sehr freuen. Unsere Nachbarn meinen nämlich, dass man für einen Vierbeiner nicht so viel Aufwand treiben müsste. „Ist ja nur ein Hund“. Da wird Frauchen dann immer ganz sauer. Daher freut es mich, dass du auch findest, dass es die richtige Entscheidung war. GLG dein Odie

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  8. Hallo Odie, dein Frauchen und du – ihr seid ein starkes Team! Ihr habt euch beide sehr lieb und seid füreinander da, das hilft in schweren Zeiten. Ich wünsche euch noch ganz viel Zeit miteinander und freue mich sehr auf schöne Geschichten von dir und Frauchen. Alles Gute wünscht dir Terry

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    1. Hallo Ihr 2. Vielen Dank für eure lieben Worte. Es tut gut so viele gute Feedbacks zu bekommen. In unserem Umfeld sind die Menschen eher negativ eingestellt bezüglich Tieren. Lass ihn halt einschläfern… Das ist schimm und auch nicht gerechtfertigt. Da ich noch sehr viel Leben habe und auch nicht totkrank bin. Der Tierarzt findet meine Zustand sogar recht gut, den Umständen entsprechend. Natürlich nicht vergleichbar mit einem kerngesunden Hund meines Alters. Aber fit für den Zustand, den ich habe. GLG Odie

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  9. Lieber Odie,
    Ich weiß nicht mehr welche Worte ich darfür verwenden soll aber es ist unglaublich Traurig.
    Als ich gerade den letzten Beitrag gelesen habe dachte ich …ach das kann doch nicht sein das r Liebe Odie schon wieder solche Krankheiten bekommt aber nun schon das weitere….
    Leider.

    Vielen Lieben Dank das du das alles mit uns teilst!!!

    Mit lieben sabber Küssen Tonia 🙂

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    1. Danke Tonia. Ich möchte mein ganzes Leben mit euch teilen. Die guten und die schlechten Dinge. Auch wenn oft das Schlechte überwiegt, wollen wir anderen zeigen, dass man auch in der dunkelsten Stunde ein kleines Licht sehen kann, wenn man darum kämpft. Wir kämpfen und sind jetzt schon weiter als alle Menschen in unserem Umfeld gedacht hatten.
      Ich bin hier und lebe glücklich.
      Ganz ganz liebe Grüße dein Odie
      P.S. und ein ganz dicker extra Sabberer zurück an Tonia und ein kleiner an dein Frauchen. Denn dein Frauchen ist auch super. Du darfst so viel neues Probieren, das würde auch nicht jedes Frauchen so einfach machen.

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  10. Oh gott…. was für schreckliche Stunden… dein armes Frauchen…. naja und du natürlich auch.. da weiß man ja gar nicht wie einem geschieht und wie man das arme Frauchen wieder beruhigen soll… zum Glück ist vorerst alles gut… **alle Pfoten sind gedrückt**

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    1. Danke für deine lieben Worte. Ja im Moment ist noch alles gut. Wir sind der Hoffnung, dass der Tumor nur langsam oder gar nicht weiterwächst. Wie mein Frauchen sagt: Es gibt immer eine Lösung. GLG Odie

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  11. na duuu machst deinem frauchen ja kummer … dabei scheint sie auch ohne deine dramatischen einlagen … genug sorgen zu haben …

    zum glück werdet ihr zwei einander erhalten bleiben …

    ach ja … und das nächste mal … mach es bitte nicht wieder so spannend,du Fellnase … ich habe nämlich beim lesen auch die luft angehalten … und ich bin nur ein einfacher Bodyguard … und kein verdammter APNOE-TAUCHER …

    ach … noch was … wenn du irgendwann doch in den hundehimmel kommst … und das dauert hoffentlich noch sehr lange … freunde dich mit meinem DRAGO an … das ist der riesige muskelbepackte ROTTI mit dem intelligenten gesichtsausdruck der diese unbeschreibliche seelenruhe ausstrahlt …

    grüß ihn von mir … er ist ein toller kerl … und wird auf dich aufpassen …

    so,mein freund … jetzt tröste dein frauchen noch ein wenig … und werd schnell gesund …

    wenn euch jemand ärgert … sagt bescheid …

    alles gute …

    André & DRAGO

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    1. Hallo, schon dich kennenzulernen. Werde auf jeden Fall Drago im Hundehimmel besuchen, hoffe aber, dass das noch sehr lange dauern wird. Bin ganz aufgeregt, jetzt einen eigenen Bodyguard zu haben. WOW. Tja weißt du, in meinem und Frauchens Leben ist vieles wie in einer Achterbahn. Eigentlich schieben wir nie eine ruhige Kugel. Das kannst du schon an meinen Blogs erkennen. Es gibt noch viele Hochs und Tiefs über die ich bloggen werde. Hoffe, dass dir meine Blogs gefallen und freue mich dich getroffen zu haben. Bis Bald. GLG Odie

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      1. das mit der achterbahn ist mir vertraut … das ist nicht gesund … lässt aber auch keine langeweile aufkommen …
        wo finde ich denn erklärungen für die hochs und tiefs … irgendwie mach ich mir gedanken um euch …

        #berufskrankheit

        auf DRAGO können wir uns freuen … wenn er nicht dafür gesorgt hätte … das ich eine familie gründe … wäre sein letzter tag auch meiner gewesen … aber einer von uns musste noch bleiben …

        meine kids brauchen schließlich auch „noch“ jemanden der sie beschützt … auch wenn sie selbst schon ziemlich stark wirken …

        bis bald Odie und sag frauchen … sie soll die ohren steif halten …

        wie ein Schäferhund

        lg

        André & Drago

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